Beim Lesen dieses Liedtextes berührt mich besonders die tiefe Gewissheit, dass Jesus nicht nur ein fernes Ideal ist, sondern eine lebendige, tragende Realität. Die wiederholte Zusage, dass Jesus hält, was er verspricht, spricht direkt in die Unsicherheiten des Alltags hinein. Wo vieles bricht, bleibt er. Das lenkt meinen Blick weg von meiner eigenen Kraft hin zu seiner Treue. Jesus wird hier als Weg, Ziel und Halt beschrieben – nicht als abstrakte Idee, sondern als Person, die mitgeht, kennt und bewahrt. Der Gedanke vom Leuchtturm im Sturm erinnert mich daran, wie sehr ich Orientierung brauche und wie verlässlich Jesu Licht ist, selbst wenn ich den Weg nicht mehr sehe. Besonders stark ist für mich die Betonung der Zugehörigkeit: Wir gehören zu ihm. Das nimmt Angst und schenkt Identität. Der Text lädt mich ein, Jesus nicht nur zu glauben, sondern ihm konkret zu folgen, auch wenn Umstände wanken. Seine Gnade, seine Liebe und seine Königsherrschaft geben Mut, im Glauben festzustehen. Am Ende bleibt die einfache, aber tiefe Erkenntnis: In Jesus liegt unser größtes Glück – jetzt und in Ewigkeit.
Weitere Bibelstellen: Hebräer 10,23, 2. Timotheus 2,13